Baumaschinenanhänger – hilfreich und zuverlässig

BaumaschinenanhängerNicht alleine im privaten, sondern gerade im gewerblichen Bereich ist auf sie nicht zu verzichten. Die kleinen, vielseitigen Helfer, die Ihre Ware gut beschützt und zuverlässig an Ihr Ziel bringen. Die Rede ist von Baumaschinenanhängern. Diese sind speziell dazu konzipiert und ausgelegt, kleine wie große Baumaschinen aufzunehmen. Und sie sind nicht alleine robust und vielseitig, sondern glänzen durch viele weitere positive Eigenschaften, die eine Anschaffung zu einer langfristigen und sinnvollen Investition machen.

Einsatzbereiche moderner Baumaschinenanhänger

Ob es um die Motorsäge für die Waldarbeiter oder um den Bagger zum Bau einer neuen Straße geht, überall ist der Baugeräteauflieger dabei. Zuverlässig transportiert er Bagger, Raupen und Hebebühnen. Kehrmaschinen, Presslufthammer sowie mobile Förderbänder finden mit ihn schnell an ihr Ziel. Wendig und flexibel einsetzbar ist er nahezu überall dabei, wo Arbeiter effiziente und gute Arbeit erledigen. Und dabei macht er eine gute Figur, wenn er aufgrund seiner robusten Beschaffenheit die schwierigsten Einsatzbedingungen wie Kälte, Hitze oder Steinschlag nicht zu fürchten braucht. Manch ein Arbeiter beneidet ihn darum und der Chef ist stolz auf seinen flinken und verlässlichen Mitarbeiter.

Die Ausstattung der Baumaschinenanhänger

Die einzelnen Baumaschinenanhänger lassen sich mit den verschiedensten Ausstattungen versehen, sodass diese individuell auf den Transport verschiedenster Baumaschinen abgestimmt sind. Zur Ausstattung gehören abklappbare und seitenverstellbare Auffahrrampen, Bodenabstützungen, Stützräder und vieles mehr. Nahezu alle Baustoffanhänger verfügen über ein spezielles Längsträgerfahrgestell, welches für sichere Fahreigenschaften Sorge trägt. Die Hohlprofilkonstruktion der meisten Baumaschinenanhänger ist speziell verschweißt und feuerverzinkt, sodass der Baumaschinenanhänger extremen Belastungen mühelos Stand hält. Die Druckplatten sind doppelt verleimt, rutschhemmend und wasserfest. Dies alles verleiht den Baustoffanhängern nicht alleine eine hohe Widerstandsfähigkeit, sondern zusätzlich eine Langlebigkeit, sodass die Anschaffung eines Baugeräteanhängers eine sinnvolle Investition für viele Jahre darstellt.

Zubehör für Baumaschinenanhänger

Um den Umgang mit den Baumaschinenanhängern einfach und komfortabel zu gestalten, gibt es eine Reihe von Zubehör. So ist die Ladung leicht mit speziellen Zurrgurten vor dem Verrutschen oder Umfallen zu sichern. Schlecht niederzuzurrende Ladungen lassen sich in spezielle Haltenetze einschließen, die ebenfalls als anerkannte und sichere Form der Ladungssicherung gelten. Für bereifte Ladungen sind spezielle Halteschienen und Zurrmulden erhältlich, welche diesen einen zuverlässigen Stand verleihen. Wertvolle Ladungen lassen sich durch Diebstahlsicherung schützen und Bremsseilzüge sorgen für einen effizienten Anhalteweg. Vor dem Verrutschen der Ladung schützen ebenso Gummimatten, die Sie unter die Ware legen und so den Reibungswiderstand erhöhen. Diese sind in sämtlichen Durchmessern und Größen erhältlich. Wenn Sie weitere Frage zum Thema Baumaschinenanhänger haben, ist die Firma Gotzen Anhänger Vertriebs GmbH ein guter Ansprechpartner der Ihnen diese mit seinen erfahrenen Mitarbeitern gerne beantwortet.

Kleinteilelager – klassisch und automatisiert

Kleinteile nehmen nicht viel Platz weg. Doch ein Unternehmen, das viele Kleinteile für die Produktion benötigt bzw. für die Reparatur, hat schon einen ordentlichen Umfang an Kleinteilen. Da lohnt es sich auch ein automatisches Kleinteilelager einzurichten. Was steckt dahinter? Wie funktioniert es?

Ausgeklügltes Regalsystem

In seiner kleinsten Ausführung sieht ein Kleinteilelager so aus, dass ein Unternehmen die verschiedenen Kleinteile in Kartons oder Kästen lagert – irgendwo in der Werkstatt oder sogar im Schrank im Büro. Ist das Unternehmen größer und werden täglich Massen an Kleinteilen benötigt für die Produktion oder Reparatur, ist ein automatisches Kleinteilelager sinnvoll. Hierbei handelt es sich um eine Form von Lager, das über ein ausgeklügeltes Regalsystem vefügt. Diese sind in einen oder in mehreren Gänge unterteilt und verfügen über ein Regalbediengerät – in jeder Gasse. Die entsprechenden Kleinteilbehälter sind auch nicht winzig, sondern schon recht groß. Zudem gehört zu einem Kleinteilelager auch immer ein oder mehrere Kommissionierplätze.

Einfache Beiholung und Verteilung

Während in einem derartigen Kleinteilelager das Beiholen der Kleinteile über die Regalbediengeräte funktioniert, werden an den Kommissionierplätzen die Kleinteile auf die verschiedenen Abteilungen verteilt. Dies geschieht meist vor Produktionsbeginn und auch die komplette Arbeitszeit über,wenn an den Maschinen bzw. Handbestückungsplätzen Nachschub benötigt wird. In derartig großen Betrieben läuft die Verteilung der Kleinteile nach einem bestimmten Zeitmuster meist ab. Denn aus der Erfahrung ist klar geworden, wie lange der Vorrat an Kleinteilen an den verschiedenen Arbeits- bzw. Maschinenplätzen ausreicht bevor wieder nachgelegt bzw. nachgefüllt werden muss. Für den reibungslosen Ablauf sorgt eine Steuerungssoftware, die zu einem derartigen automatisierten Kleinteilelager ebenfalls dazu gehört. Diese kann programmiert werden, so das die entsprechenden Kleinteile frühzeitig an den Bearbeitungsplätzen sind. Dafür wird die Liste mit den benötigten Kleinteilen in das Lagerverwaltungssystem eingegben. Dieses ist meist mit dem Warenwirtschaftssystem oder dem ERP-System gekoppelt. Über das jeweilige Lagerverwaltungssystem wird and die Steuerungssoftware übermittelt welche der Behälter im Kleinteilelager an den Kommissionierplatz gebracht werden müssen. Nach der Entnahme der Kleinteile wird der Behälter vom System wieder zurückgebracht an seinen Standort.

Klassische Variante

In kleinen Unternehmen lohnt sich ein derartiges automatisiertes Kleinteilelager natürlich nicht. Hier werden die Kleinteile per Hand von ihrem Standort geholt und die entsprechende Menge entnommen. Doch ob nun große oder kleine Unternehmen: Kleinteile sollte man nicht unterschätzen. Denn ohne sie ist kaum etwas zusammenzubauen. Zu den Kleinteilen gehören unter anderem Schrauben und Muttern, aber auch sonstige Kleinteile. Dem Kleinteilelager ist aus diesem Grund eine doch hohe Aufmerksamkeit zu widmen, wenn es um die Planung des Betriebsablaufes geht. Entscheidend ist hier auch der Standort vom Kleinteilelager. Ist das Kleinteilelager zu weit außerhalb untergebracht, bedeutet dies lange Wege für die Beiholung der benötigten Kleinteile und damit Zeitverlust.

Software für Lagerverwaltung

Wer produziert, der brauch auch ein Lager mit den Rohstoffen. Selbst aber ein Onlineshop, braucht ein Lager, wo er seine Produkte für den Versand lagert. Je größer das Unternehmen ist, umso größer und vor allem, unübersichtlicher kann ein solches Lager sein. Und dies kann dann auch zu Problemen führen. Doch es gibt eine Lösung für ein solches Problem, nämlich eine Software Lagerverwaltung. Was das ist, wie sie funktioniert und was man dabei beachten muss, kann man natürlich erfahren.

So kann man das Problem lösen

Wer ein Lager hat, der muss natürlich auch immer wissen, was er lagert, wie viel er davon lagert und wo er das lagert. Hat man diese Übersicht nicht, kann dies zum Beispiel bei einer Produktion zu Engpässen führen, beispielsweise weil notwendige Rohstoffe nicht mehr vorhanden sind. Aber auch für einen Vertrieb, wie einem Online Shop ist es wichtig zu wissen, was man im Lager hat. Den wenn heute ein Kunde etwas bestellt, will er diese Ware auch so schnell wie möglich erhalten und nicht Wochen warten, weil der Händler erst mal selbst die Ware bestellen muss. Abhilfe für dieses Problem kann eine Software Lagerverwaltung sein.

Das alles kann eine Software Lagerverwaltung

Sicherlich wird sich jetzt jeder fragen, was kann eine Software Lagerverwaltung? Die Antwort ist einfach, nämlich vieles. So kann man mit der Software Lagerverwaltung nicht nur den Wareneingang, sondern auch den Warenausgang überwachen. Verkauft man ein Produkt oder geht ein Produkt in die Produktion, so wird dieses von der Software erfasst. Je nach Software  kann man sogenannte Schwellenwerte festlegen. Ist zum Beispiel beim Produkt A der Schwellenwert erreicht, wird dieses je nach Software über eine Meldung angezeigt oder sogar eine Nachbestellung ausgelöst. Der Vorteil dadurch, man kann immer frühzeitig auf Engpässe mit der Software Lagerverwaltung reagieren. Durch diese Steuerung kann man auch den Lagerbestand begrenzen und damit auch die Kosten. Natürlich kann aber eine solche Software noch mehr, so hat man stets einen guten Überblick über den Lagerbestand. Auch kann man mit der Software Lagerverwaltung zum Beispiel Lieferpapiere für den Versand ausdrucken. Wie man anhand von diesen Ausführungen erkennen kann, kann eine solche Software vieles leisten.

Vergleich kann sich lohnen

Wer jetzt in seinem Unternehmen auf eine Software Lagerverwaltung setzen möchte, der sollte nicht gleich das erste Angebot nehmen. Vielmehr soll man sich ruhig mal die verschiedenen Software-Angebote anschauen und dann prüfen, wo sich die Angebote unterscheiden. Denn die Unterschiede können nicht nur im Leistungsumfang groß sein, sondern auch bei den Kosten. Daher kann man jedem nur raten, sorgfältig zu prüfen und die Angebote zu vergleichen. Anhand von einem Vergleich kann man dann die bestmögliche Software Lagerverwaltung für sein Unternehmen finden.